Arbeitsgemeinschaft Neue Energien Deutschland

Energie-Blog

Energie Blog - Deutsches Energieportal

Herzlich Willkommen auf unserem Blog.

Hier stellen wir in loser Reihenfolge Artikel und Beiträge vor, die sich – durchaus auch mal konträr – mit Energiefragen befassen. Vergangenheit, Gegenwart und vor allem die Zukunft der Energieentwicklung sind die Themen. Und wir sind gespannt auf eure Meinung.

 

PV-Anlage - Stromkosten, Eigenstrom produzierenDie Stromkosten in Deutschland steigen Jahr für Jahr und dieser Trend wird sich in Zukunft weiter fortsetzen. Diese erhöhten Stromkosten setzen sich vor allem aus erhöhten Kosten für Stromerzeugung, Transport, Steuern und Abgaben zusammen.

 

Zudem fehlt Stromanbietern der Anreiz diese Preise nach unten zu korrigieren, da der nötige Wettbewerbsdruck durch andere Anbieter nicht gegeben ist. Um diesem Trend erfolgreich entgegen zu wirken, gibt es für private Haushalte verschiedene Möglichkeiten steigende Kosten zu verhindern.

 

Energieausweis

Seit der 2014 überarbeiteten ENEV (Energieeinsparverordnung) ist für den Verkauf oder die Vermietung von Gebäuden und Wohnungen in Deutschland ein Energieausweis notwendig.

 

Eigentümer, Verwalter oder Makler sind verpflichtet, den Kaufinteressenten spätestens bei der Besichtigung einen gültigen Energieausweis vorzulegen.

 

 

tipps energie sparenManchmal muss man nicht eine komplette energetische Sanierung vom Haus vornehmen. Man kann auch im Alltag einige Gewohnheiten ändern oder kleine Dinge erwerben, die einem das Energiesparen leichter und angenehmer machen.

 

Zusätzlich tun Sie nicht nur etwas für Ihren Geldbeutel sondern beteiligen sich auch an der Energiewende und leisten einen Beitrag gegen den Klimawandel.

 

Wichtig beim Sanieren: Gute Fenster mit WärmedämmungGerade in Zeiten des Klimawandels sollte dem Umweltschutz viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Egal ob im Straßenverkehr, in der Industrie oder beim Hausbau.

Wir sollten versuchen die Umwelt so wenig zu belasten wie möglich und die Energie so effizient zu nutzen wie möglich.

 

Bauen mit HolzBei dem Bau eines Hauses sollte undbedingt die Energieeffizienz beachtet werden. Schließlich wird ein Haus für viele, viele Jahre gebaut und sollte deshalb möglichst energiesparend sein. Bei einem Neubau kann ideal auf eine vernünftige Wärmedämmung geachtet werden. Die nachträgliche Erneuerung einer Dämmung kann dahingegen sehr teuer werden und ist zudem mit einem sehr hohen Aufwand verbunden. Deshalb sollten Sie bei einem Neubau lieber etwas mehr Geld investieren, um hohe Kosten für eine Erneuerung in der Zukunft zu vermeiden. Mit einer vernünftigen Wärmedämmung werden außerdem die Energiekosten möglichst gering gehalten, wodurch sehr viel Geld pro Jahr gespart werden kann.

 

Energieberatung und EnergiesparenInformationen der dena: Online-Datenbank informiert über Förderprogramme für die Haussanierung.

Eine energetische Modernisierung senkt die Heizkosten bei älteren, unsanierten Häusern. Wer sparen will, muss aber vorher investieren. Damit die Energiesparmaßnahmen nicht an Geldmangel scheitern, unterstützt der Staat private Hausbesitzer mit speziellen Förderprogrammen – sowohl für eine Komplettsanierung des ganzen Hauses als auch für einzelne Maßnahmen. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) gibt einen Überblick über die wichtigsten Fördertöpfe.

 

3 Tipps zum EnergiesparenDie Herausforderung an den Verbraucher Energie zu sparen, gestaltet sich seit Jahren immer schwieriger, da die Energiekosten stetig steigen. Mit einigen kleinen Handgriffen lässt sich jedoch auch schon Energie einsparen. Jedoch sollte man in einigen Fällen auch eine etwas kostspieligere Anschaffung in Betracht ziehen, um so langfristig sparen zu können.

 

Top-5 Energetische Sanierungdena informiert: Hausbesitzer setzen auf Einzelmaßnahmen wie Heizungstausch, Fenstererneuerung und Wärmedämmung

Schritt für Schritt statt alles auf einmal: Um die eigenen vier Wände energieeffizient zu modernisieren, nimmt die Mehrzahl der Hausbesitzer in Deutschland nicht gleich eine Komplettsanierung in Angriff, sondern setzt auf sogenannte Einzelmaßnahmen. Der Austausch alter Heizkessel lag dabei im vergangenen Jahr an der Spitze der fünf häufigsten Modernisierungsmaßnahmen zur Senkung der Heizkosten, wie eine Auswertung der Förderstatistik der staatlichen KfW-Bank durch die Deutsche Energie-Agentur (dena) zeigt.

 

Neue Brennwertkessel, Wärmepumpen, Solarthermieanlagen, Pelletheizungen oder andere effiziente Heiztechnik wurden 2014 rund 56.500 Mal von der KfW gefördert. Der Heizungstausch war damit die am häufigsten unterstützte Einzelmaßnahme.

 

Stromspeicher - Alternative Energien und EnergiewendeIch habe ja meinen Augen nicht getraut, von den Ohren abgesehen. Da kam doch ein Beitrag in 3sat über die Situation der Schweizer Energieversorger. Natürlich zufällig gezappt, bin aber sofort hängengeblieben. Hier wurde doch tatsächlich unsere Energiewende gelobt und als zukunftsfähiges, praktikables und vorbildliches Vorhaben eingestuft.

 

Denn die Schweizer ärgern sich, auch wenn sie z.Zt. noch riesige Vorteile daraus schöpfen. Versierte Stromeinkäufer sitzen an ihren Rechnern und warten ab, bis bei uns die Sonne scheint oder der Wind bläst. Denn dann werden bei uns enorme Strommengen frei, die nicht genutzt werden können. Weil Strom ein flüchtiges Gut ist. Einmal produziert, muss auch verbraucht werden. Ansonsten Tschüss. Und dann wird der Strom zu Dumpingpreisen angeboten. Und die Schweizer lauern darauf.


Gleichzeitig wissen sie aber, und das grämt, dass bei uns die Entwicklung von Stromspeichern auf höchsten Touren läuft. Ade Dumpingpreis. Dann nutzen wir Deutschen die im Moment noch überschüssige Energie. Mittels Speichertechnologie. Dabei muss nicht einmal hochkomplizierte Technologie aufgerufen werden.


Die Idee, die Kraft des Wassers zur Stromerzeugung zu nutzen ist nicht neu. Wer hats erfunden? Die Schweizer mit ihrem starken Gefälle der Berge. Doch dabei blieb es. Keine Förderung von Solar-, Photovoltaik-, Wasser- oder Windkraft.

Mit der Entscheidung für den Einsatz einer Wärmepumpe Können Sie die Voraussetzungen schaffen, ohne CO2-Emissionen zu heizen.

 

Klimakiller CO2Auf den ersten Blick erscheint diese Aussage als unglaubwürdig, denn Wärmepumpen benötigen bei aller Umweltfreundlichkeit immer noch Strom für den Antrieb. Wenn auch der Anteil von genutzter Umweltwärme sehr hoch ist, so ist Strom doch immer noch notwendig und der Strom aus der Steckdose ist mit CO2-Emissionen belastet.

Das muss nicht sein. Der einfachste Weg zu einer CO2-freien Heizung ist der Bezug von grünem Strom für den Betrieb einer Wärmepumpe. Der ist zwar teurer als der Strom zum Sondertarif, aber zu bekommen ist dieser Strom, wenn man diesen Weg gehen will.

Es gibt aber noch weitere Lösungen, mit denen das Ziel der CO2-freien Heizung zu realisieren ist. Man kann den Strom, den die Wärmepumpe im Laufe eines Jahres benötigt auch selbst erzeugen, mit Umweltenergie, ohne CO2-Emissionen.

Förderprogramme

Fördermittel Hausbau SanierungNeue Energien
Energie-Beratung
Sanierung
CO2 Einsparung

 

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