Arbeitsgemeinschaft Neue Energien Deutschland

Energieberatung - Wohnhaus bauen - Energieeffizienz-Haus

Das Passivhaus

Ein Passivhaus kommt ohne herkömmliche Heizung aus. Das Gebäude wird mit Hilfe „passiver“ Energiegewinne aus der Sonnenwärme und der Wärme der Abluft geheizt. Nur für lange, sonnenarme Perioden gibt es eine Nachheizung, die meist elektrisch betrieben wird. Bei den Fischers gehören eine Solaranlage und eine Wärmepumpe zum Energiekonzept.

 

Voraussetzung für ein Passivhaus ist eine extrem starke Wärmedämmung, eine Ausrichtung des Hauses mit großen Fenstern nach Süden für die passive Nutzung der Sonnenenergie und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. 


Das Passivhaus ist eine konsequente Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses (NEH). Im Vergleich zum NEH benötigt ein Passivhaus 80% weniger Heizenergie, im Vergleich zu einem konventionellen Gebäude über 90%. Umgerechnet in Heizöl kommt ein Passivhaus im Jahr mit weniger als 1,5 l pro Quadratmeter aus. Diese sensationelle Einsparung erreicht das Passivhaus allein durch seine beiden Grundprinzipien: Wärmeverluste vermeiden und freie Wärmegewinne optimieren!.

 

Passivhaus - Energie sparen - Hausbau

 

Passivhaus Darmstadt Kranichstein
Das erste Passivhaus, gebaut im Jahr 1990 (Foto: Feist 2006). Vier Reihenhäuser in Massivbauweise, erstmaliger Einsatz gedämmter Fensterrahmen.

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